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ZOO Augsburg
Newsletter
21.06.2010
www.zoo-augsburg.de
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Um die erst einmal
die positiven Dinge aufzuzählen: Pfingsten
war ein Traum was die Besucher betraf und
ich fliege am Sonntag in Urlaub!!! Den habe
ich natürlich so gelegt, dass Ihnen deswegen
kein Newsletter entgehen wird.
Was Pfingsten
betrifft, so haben wir alles in die Waagschale
geworfen, um erstmals die 10.000 Besucher
zu knacken. Leider haben wir es mit 9.057
nicht ganz geschafft, aber wir waren nah
dran.
Ansonsten ging es
auch was den Tierbestand betrifft ziemlich
rund im letzten Monat – aber lesen Sie selbst
…
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Geburten:
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Gut, die Zahl der
aktuellen Geburten hat sich ein wenig eingepegelt.
Seit dem Versand des letzten Newsletter
gab es noch einen Alpensteinbock (insg.
sechs), zwei Ture und eine Schraubenziege.
Was die Huftiere angeht, so wurden außerdem
noch zwei Muntjaks auf der Anlage neben
den Takinen geboren, und eine Rappenantilope.
Und diesmal hat Arthur seine Serie gesprengt:
das erste männliche Jungtier kam auf die
Welt.
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Foto:
S. Jansen
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Außerdem gibt es
derzeit noch drei kleine Erdmännchen, die
beim Versand des Newsletters zwei Wochen
alt sein werden, Zeit also, dass man langsam
einmal die Nase nach oben strecken könnte.
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Foto:
Werner Gut
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So richtig spannend
ist es allerdings bei den Fenneks: Die Zahlen
schwanken zwischen fast unglaublichen acht
oder neun Jungtieren. Bei der Menge ist
es sehr schwierig sie zu zählen und die
endgültige Aufklärung wird wahrscheinlich
erst die erforderliche Impfung ergeben.
Ich glaube nicht, dass es weltweit noch
an anderer Stelle eine Haltung mit 13 oder
14 Fenneks in einem Gehege gibt – eine Sensation.
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Foto:
Norbert Steffan
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Foto:
S. Jansen
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Zugänge:
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Bei den Plumploris
ist Kalle seit zwei Wochen wieder in ihrem
Gehege im Elefantenhaus. Und in dem Moment,
als wir sie zurück brachten, hat der Mann
sein Verhalten völlig geändert. Seither
ist Clay (so wurde er mittlerweile getauft
– es kommt von von Cassius Clay) wie umgewandelt,
er ist ständig unterwegs, an Besuchern interessiert
und eigentlich immer aktiv.
Für unsere einsame Hühnergans ist ein Partner
eingetroffen, ebenso wie für den Weißscheitelrötel
in der Tropenhalle.
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Tierabgaben:
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Der letzte Rüsselspringernachwuchs
ging an den Zoo Magdeburg und insgesamt
5,4 Alpensteinböcke fuhren von Augsburg
nach Innsbruck. Nach einer kurzen Eingewöhnungszeit
sollen sie von dort aus in den österreichischen
Alpen ausgewildert werden.
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Foto:
Jutta Schweizer
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Ein Großteil der
Rappenantilopen (2,3) wurde in den Zoo Erfurt
gebracht. Die verbleibenden zwei Weibchen
(Mutter und Tochter) sind für den Zoo Osnabrück
reserviert und werden in den kommenden zwei
Wochen dorthin gebracht. Dann erwartet der
Zoo vom Zoo Heidelberg eine Anzahl an Bleßböcken,
die Afrika-Panorama beleben sollen.
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Foto:
Forster
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Todesfälle:
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Einer der vier Nasenbären
verstarb und leider gibt es bei der großen
Anzahl an Geburten bei den Bergtieren immer
wieder auch Totgeburten. So kamen zwei Schraubenziegen
und zwei Ture tot zur Welt.
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Die Ausführung der
Voliere bei den Kapuzinern ist geklärt:
sie wird durch die Firma Carl Stahl ausgeführt,
und damit erhält die ganze Anlage ein neues
Gesicht, denn durch die eloxierte (also
dunkle) Ausfertigung des Netzes wird dies
für den Betrachter nahezu unsichtbar.
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Bei den Kattas ist
der Bachlauf mittlerweile in Betrieb, und
schon gewinnt die Anlage an Leben. Man kann
sich jetzt so richtig vorstellen wie toll
sie später aussehen wird. Bleibt zu hoffen,
dass die Pflanzungen wirklich in den nächsten
Tagen durchgeführt werden und endlich der
Holzbauer mit seiner Arbeit beginnt. Leider
ist immer noch kein Eröffnungstermin festgelegt
– wahrscheinlich aber bei der Versendung
des nächsten Newsletters.
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Endlich sind sie
auf dem Afrika-Panorama – die Nashörner.
Und zwar alle vier!!! Die Eingewöhnung ging
erfreulich schnell und viel rascher als
der Zoo gedacht hat. Zunächst wurden die
beiden Salzburger Nashörner auf die 1,3
Hektar große Anlage gelassen, dann Baby,
Chris und Kibibi zusammen. Nachdem auch
das Damentrio sich sehr schnell eingewöhnt
hatten, gab es keinen Grund mehr den Bullen
nicht zu den Weibchen zu lassen. Und mittlerweile
ist das komplette Quartett auf der Anlage
zu sehen. Auffallend ist, dass sich Kibibi
sehr an Baby anschließt, während Chris oft
ihre eigenen Wege geht. Sie hatte auch die
einzigen Auseinandersetzungen mit dem Bullen
Daniel. Alles aber noch im grünen Bereich,
und jetzt bleibt abzuwarten, ob sich dieser
sich für Kibibi interessiert, wenn sie bald
ihre empfängnisbereiten Tage hat. Es bleibt
in jedem Fall spannend.
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Kurz vor der Fertigstellung
des aktuellen Newsletters hatte der Zoo
noch hohen Besuch: Umweltminister Söder
kam, um den Bau des Geheges für einheimische
Amphibien zu starten. Dies ist das neue
Projekt des Zoos in Kooperation mit dem
Landschaftspflegeverband, aber mehr dazu
in der nächsten Ausgabe.
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UUnd wieder gibt
es viele neue Fotos in unserer Bildergalerie:
35 um genau
zu sein. Und auch Sie können jetzt Ihre
Bilder, die Sie im Zoo gemacht haben, hochladen.
Viele Fotografen nutzen den Service bereits
und es macht immer großen Spaß nachzusehen,
welche neuen Fotos denn eingestellt wurden.
Sehen Sie doch einmal unter "Neueste
Uploads"
ZOO Augsburg nach, es sind ganz tolle Fotos.
Und wenn Sie mögen, können Sie diese herunterladen
oder als E-Cards verschicken.
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Ich wünsche Ihnen
viel Spaß bei Ihrem nächsten Besuch,
Ihre/p>
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