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Neue Gehege und Projekte

 
 

Neubau Reptilienhaus

 
Bauzeit:   Juni 2011 – Juli 2012
Baukosten:   480.000.- €
Finanzierung:   Zoo Augsburg

Das aktuelle Projekt des Freundeskreises des Augsburger Zoos ist ein neues Reptilienhaus. Nachdem die Alligatoren einen guten Platz in einem französischen Zoo gefunden hatten, konnte dieses Bauvorhaben in Angriff genommen werden.

Auf etwa 140 Quadratmetern Fläche können die bisherigen Arten, aber auch neue, in naturnah gestalteten Terrarien gezeigt werden. Neu im Zoo sind beispielsweise die Bindenwarane, die mit über zwei Metern Länge eine respektable Größe erreichen können.
 





Im Juli 2011 wurde Baufreiheit für den Neubau geschaffen.


 
 

Kapuzinervoliere und Toilettenanlage

 
Bauzeit:   März 2010 bis Oktober 2010
Baukosten:   400.000.- €
Finanzierung:   Zoo Augsburg

Bei der Toilettenanlage bei der Goggelesbrücke hätte sich eine Sanierung nicht mehr gelohnt, und so hat sich der Zoo für einen Neubau entschieden. In diesem Zusammenhang wurde im gleichen Gebäude eine Anlage für Kapuzineraffen geplant. Als Außengehege wurde eine großzügige Voliere mit einer nahezu unsichtbaren Netzkonstruktion angebaut und damit eine Baulücke zwischen Zwergseidenaffen und Nasenbären geschlossen.
 









 
 

Begehbare Kattaanlage

 
Bauzeit:   Oktober 2009 - Augustl 2010
Baukosten:   250.000.- €
Finanzierung:   Freundeskreis des Augsburger Zoos

Nachdem die Paviane ihre neue Anlage am Zooeingang bezogen haben und die Mandrills auf die alte Paviananlage umgesiedelt wurden, ist der Weg frei für das neue Projekt des Freundeskreises: Eine begehbare Kattaanlage. Auf etwa 1.000 qm wird der Besucher über einen geschwungenen Weg durch den Lebensraum dieser hübschen Lemuren aus Madagaskar geführt werden. Ein Wasserlauf begleitet ihn und bietet gleichzeitg den Lemuren einen geschützten Rückzugsbereich im Inneren der Anlage. Ein Holzsteg führt den Besucher an den Mandrills vorbei zur neuen Anlage, die dann über eine Schleuse betreten werden kann.
 








 
 

Neue Anlage für Paviane und Rotbüffel

 
Bauzeit:   September 2008 - März 2009
Baukosten:   350.000.- €
Finanzierung:   Zoo Augsburg

Die alte Anlage der Nashörner stand nach dem Tod der beiden Tiere im September 2006 und Mai 2007 leer. Durch den Umzug der Paviane aus dem Zentrum des Zoos an den Eingang wird dieses Gehege für den Besucher deutlich attraktiver werden. Noch dazu, wenn dann im Jahr 2009 die Rotbüffel als zusätzliche Tierart hinzukommen. Der Hauptraum der Paviane ist (wie bei der Anlage von den Mähnenwölfen) durch eine große Scheibe einsehbar und im hinteren Bereich gibt es noch zwei kleinere Innengehege mit einem Durchgang zu einem separaten, kleineren, Außengehege für Affen, die möglicherweise kurzfristig von der Gruppe getrennt werden müssen.
 

 
 

Nashorn- und Watussistall

 
Bauzeit:   Juni 2007 - Juli 2008
Baukosten:   1.200.000.- €
Finanzierung:   Zoo Augsburg

Die beiden Breitmaulnashörner im Augsburger Zoo waren die ältesten der Welt. Um weiterhin diese imposanten Tiere zeigen zu können, war die Planung einer neuen Anlage notwendig. Diese musste Platz für die gemeinsame Haltung von sechs Tieren (davon zwei Bullen) bieten. Gleichzeitig war es unabdingbar, dass die Watussi-Rinder aus ihrem mittlerweile sehr baufällig gewordenen Stall ausziehen können. So entstand ein Haus mit insgesamt drei Vorgehegen (zwei für die Breitmaulnashörner und eines für die Watussi-Rinder). Im Innenraum gibt es jetzt sechs geräumige Boxen für die Nashörner und im Anbau ebenfalls sechs für die Rinder. Über zwei Brücken kann das Afrika-Panorama als Außenanlage betreten werden.
 

 
 

Seebärenanlage

 
Bauzeit:   März 2007 - Juli 2007
Baukosten:   290.000.- €
Finanzierung:   Freundeskreis des Augsburger Zoos

Mit der neuen Anlage, die am 26. Juli eröffnet wurde haben die Seebären viel mehr Möglichkeiten. Die Wasserfläche und die Landfläche wurde deutlich vergrößert, zwei bis zu 11 Meter lange Röhren laden zum Durchschwimmen ein. Ein Sprungbrett und eine Insel bieten die verschiedensten Spielmöglichkeiten. Außer einem Haus indem der Tierpfleger eine Futterküche vorfindet, gibt es noch ein seperates Mutter-Kind-Becken zum Entwöhnen von Jungtieren. Eine Tribüne an einem Ende des Beckens ermöglicht einen viel besseren Überblick für die Fütterung. Insgesamt wieder ein neuer Höhepunkt des Zoobesuches
 

 
 

Erdmä�nnchenanlage

 
Bauzeit:   Juli 2006 - Dezember 2006
Baukosten:   25.000 EURO
Finanzierung:   Freundeskreis des Augsburger Zoos / Stadtsparkasse Augsburg
 

Erdmännchen wurden bereits früher im Augsburger Zoo gehalten, allerdings unter suboptimalen Bedingungen. Dank einer großzügigen Spende der Stadtsparkasse Augsburg, war es dem Freundeskreis möglich, diese Anlage vor dem Giraffenhaus zu realisieren. Nach der Eröffnung gehörten die Erdmännchen sofort zu den Besucherlieblingen im Augsburger Zoo. Drei Männchen aus dem Zoo Köln und zwei Weibchen aus dem Tierpark Ueckermünde bilden die neue Gruppe.





 
 

Umbau Streichelgehege

 
Bauzeit:   Mai 2006 - Dezember 2006
Baukosten:   120.000 EURO
Finanzierung:   Zoo Augsburg
 

 
 

Umbau Spielplatz

 
Bauzeit:   Oktober 2006
Baukosten:   90.000 EURO
Finanzierung:   Zoo Augsburg
 

Die Geräte des bisherigen Spielplatzes waren äußerst renovierungsbedürftig. Außerdem entsprach der Gesamteindruck nicht mehr den Vorstellungen und es kam vereinzelt zu Unfällen durch die hohen Rutschen. Das neue Klettergerüst bietet einer größeren Anzahl Kindern gleichzeitig die Möglichkeit zu spielen und passt optisch mit den verwendeten Naturmaterialien fiel besser zum Zoo.

 

 
 

Neubau Mähnenwolfanlage

 
Bauzeit:   Juni 2006 - September 2006
Baukosten:   50.000 EURO
Finanzierung:   Zoo Augsburg
 

Die so genannte alte Känguruanlage stand seit 2002 leer. Lange wurde überlegt, welche Tierart (sie sollte aus Südamerika sein) dort passen würde. Da der Zoo Augsburg seit vielen Jahren keine Vertreter der Hundeartigen hatte, fiel die Wahl auf die Mähnenwölfe.

 
 
 
 

Neubau Pelikanüberwinterung

 
Bauzeit:   März 2004 - November 2004
Baukosten:   240.000 EURO
Finanzierung:   Freundeskreis des Augsburger Zoo e.V.
 

Ein der Auflagen bei dem Erhalt der Betriebsgenehmigung für den Augsburger Zoo war der Bau einer Pelikanüberwinterung. Die Vögel wurden vorher im Wirtschaftshof auf einem Dachboden während der kalten Jahreszeit untergebracht. Mit dem Bau der neuen Anlage hat der Besucher nun auch die Möglichkeit die Pelikane während des ganzen jahres zu sehen und der Stress des Einfangens entfällt. Mit dem Bezug der neuen Anlage zogen sie allerdings zwei Jahre keine Jungen mehr auf. Glücklicherweise haben sie sich jetzt daran gewöhnt, das erste Küken schlüpfte Anfang des Jahres 2006.

 
 
 
 

Neubau Seehundanlage

 
Bauzeit:   März 2005 - Juli 2005
Baukosten:   220.000 EURO
Finanzierung:   Freundeskreis des Augsburger Zoo e.V.
 

Der Zoo Augsburg hielt seit mehreren Jahren drei weibliche Seehunde. Einer davon war zusammen mit den Südafrikanischen Zwergseebären in einem Gehege, die beiden anderen bei den Magellan-Pinguinen. Der Wunsch nach einer artgerechten Haltung in einer größeren Gruppe, auch mit der Möglichkeit der Zucht begründete den Bau des neuen Geheges. Zusätzlich wurde noch die historischen Goggelesbrücke eingebunden. Sie überspannte ursprünglich die Wertach, war einsturzgefährdet und musste im Februar 2005 abgerissen werden. Jetzt dient sie im Zoo für die neue Seehundanlage, als Besucherplattform und gleichzeitigem Wetterschutz.

 
 

 
 

Umbau Elefantenanlage

 
Bauzeit:   April 2004 bis Dezember 2004
Baukosten:   650.000 EURO
Finanzierung:   Zoo Augsburg
 

Wesentliche Neuerungen: Die Außenanlage und der Innenbereich der Elefanten wurden jeweils flächenmäßig verdoppelt.
Außen kam ein deutlich größeres Badebecken hinzu, das mit einer Wassertiefe von bis zu 1,90 m einen größeren Badespaß ermöglicht. Durch die erhöhte Fläche ist ein gleichzeitiges Nutzen von allen Elefanten möglich. Der Unterstand im hinteren Bereich der Anlage bietet einen Schattenplatz für heiße Tage. Die Außengräben wurden begehbar, die Gefahr des Absturzes entfällt.
Innen kann durch die vergrößerte Lauffläche, die einerseits durch den Anbau einer zusätzlichen Box und andererseits dem Wegfall des Absperrgrabens geschaffen wurde, auf eine Kettenhaltung verzichtet werden. Vier Selbsttränken ermöglichen den Elefanten jederzeit Zugriff auf frisches Trinkwasser.

 
 
 
 

Umzug Uhus

 
Bauzeit:   Mai 2003
Baukosten:   2.000 EURO
Finanzierung:   Freundeskreis des Augsburger Zoo e.V.
 

Die größten Eulenvögel, die es in Deutschland gibt lebten in sehr beengten Verhältnissen. Dies konnte relativ leicht geändert werden, durch den Umzug der Manule in ihr neues Gehege. Im Anschluss daran wurde ihre bisherige Anlage ein wenig umgebaut und die Behausung der Uhus vergrößerte sich von 22m2 auf 130 m2.

 
 

Neubau Manul-Anlage

 
Bauzeit:   März 2003 bis Mai 2003
Baukosten:   54.000 EURO
Finanzierung:   Freundeskreis des Augsburger Zoo e.V.
 

Die bisherige Manul-Anlage lag äußerst schattig im Anschluss an die Bärenanlage und war für die Haltung der Tiere kein optimaler Standort. Das neue Gehege im Anschluss an die Löwen bietet mehr Sonne, den Besuchern einen guten Einblick durch große Glasscheiben und den Katzen auch die Möglichkeit sich einmal zu verstecken.

 
 
 

Neubau Takinanlage

 
Bauzeit:   August 2000 - Dezember 2000
Baukosten:   95.000 EURO
Finanzierung:   Freundeskreis des Augsburger Zoo e.V
 

Die alte Anlage für Dromedare und Yaks wurde umgebaut und so konnte eine neue Tierart im Augsburger Zoo einziehen, die überaus selten in europäischen Zoos gezeigt wird. Takine sehen aus wie eine Mischung aus Antilope und Rind und man kennt sie auch unter dem Namen Gnuziege oder Rindergämse, was das Dilemma verdeutlicht. Die Anlage besteht aus einem großzügigen Freigehege, sowie einem Stall mit mehreren Boxen und daran anschließendem, separatem Vorgehege.

 

 

 
 

Umbau Bärenanlage

 
Bauzeit:   Juni 1998 bis September 1999
Baukosten:   570.000 EURO
Finanzierung:   Freundeskreis des Augsburger Zoo e.V.
 

Das bestehende Bärengehege war ziemlich verkommen und dringend renovierungsbedürftig. Durch zahlreiche Aktionen und großem Einsatz der Mitglieder des Freundeskreises des Augsburger Zoos gelang es sowohl die Außenanlage deutlich zu erweitern und einen großen Bereich mit Naturboden einzubeziehen. Der Wassergraben ermöglicht es Meister Petz nun, sich im Wasser spielerisch auszutoben. In einem zweiten Bauabschnitt wurden die Innenräume umgebaut und die Fassade des Hauses erneuert.

 
 
 
 
 

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